Presseberichte

Die Hoferkopfschule bei der Feuerwehr

 Spannende Unterrichtsstunde bei der Feuerwehr

Am Donnerstag, dem 17. September besuchte die Klasse 3. mit ihrer Lehrerin, Frau Hödelsberger-Fuchshumer zusammen mit einigen Eltern die Feuerwehr in Friedrichsthal.

Dort angekommen wurden die 14 Grundschüler durch Wehrführer Hans-Jürgen Wilhelm und dem Bildstocker Löschbezirksführer Frank Marx sowie dem stellvertretenden Löschbezirksführer von Friedrichsthal, Peter Bickelmann, mit den technischen Details der Feuerwehr bekannt gemacht. Die Räumlichkeiten der Feuerwache füllten sich mit fröhlichen Kinderstimmen während alles erkundet wurde. Dabei durften die Schüler in die blaue Uniform schlüpfen und sich wie richtige Feuerwehrmänner und –frauen fühlen. Sogar der 30 Meter hohe Feuerwehrturm wurde besichtigt, wobei manch einer der kleinen Besucher seine Angst überwinden musste und über sich hinaus wuchs. Anschließend wurden alle Feuerwehrfahrzeuge bestiegen und begutachtet. Beim überraschenden Probelauf von Blaulicht und Horn schlug das Herz der Kinder vor Begeisterung schneller.

Jede Menge haben die Grundschüler der Klasse 3.1 der Hoferkopfschule an diesem Vormittag bei der Feuerwehr in Friedrichsthal gesehen und gelernt.

Doch das wichtigste von allem: Sie haben an diesem Tag ganz besondere Menschen kennen gelernt, Menschen die Tag und Nacht ihr Leben riskieren, um für die Sicherheit und das Wohlergehen ihrer Mitmenschen zu sorgen. Menschen, mit einem großen Herz für Kinder.

C. Jung

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Wohnhausbrand in Friedrichsthal

Am 26.03.09, 09:30 Uhr wurde die Feuerwehr Friedrichsthal alarmiert, Grund hierzu war ein Wohnhausbrand in der Saarbrücker Str. 128
Bei diesem Gebäude handelt es sich um ein Doppelhaus, jeweils mit 2 Etagen und ausgebautem Dachgeschoss.Das Anwesen wird von einer Frau mit 2 Kindern (8+11 Jahre alt) bewohnt, zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich jedoch keine Personen im Haus.
Da sich die Brandstelle direkt in unmittelbarer Nähe des Feuerwehrgerätehauses Friedrichsthal befand, konnten die Wehrleute sehr schnell mit der Brandbekämpfung beginnen.
Zunächst trat sehr starker Qualm aus dem Dach, anschließend zündete das Feuer durch, der Dachstuhl brannte in voller Ausdehnung.
Dank der schnellen Brandbekämpfung blieb das Nachbargebäude von Brandschäden verschont.
Brandausbruch war das Kinderzimmer,   Brandursache war nach Auskunft der Kriminalpolizeiinspektion Saarbrücken ein technischer Defekt. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor
Das stark beschädigte Dachgebälk wurde von Kräften des THW Friedrichsthal gesichert.
Durch die Brandbekämpfungsmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsstörungen, Verkehrsableitungen wurden von den Beamten der Polizei Sulzbach durchgeführt.
Im Einsatz waren:
Feuerwehr Friedrichsthal 30 Wehrleute
THW Friedrichsthal 15 Helfer
Ortspolizeibehörde Friedrichsthal
Versorgungsbetriebe für Strom und Gas
Ende des Feuerwehreinsatzes war 16:30 Uhr
Das Wohnhaus ist derzeit nicht bewohnbar, die geschädigte Familie wurde bei Verwanden untergebracht. Unmittelbar nach bekannt werden des Brandereignisses zeigte sich eine sehr starke Hilfsbereitschaft der Bevölkerung, die der betroffenen Familie ihre Hilfe anboten.


H. Wagner

 

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Wehrversammlung der Freiw.Feuerwehr Stadt Friedrichsthal am 16.03.09

Zur diesjährigen Wehrversammlung hatte der Wehrführer Hans-Jürgen Wilhelm die Angehörigen der Feuerwehr Friedrichsthal –Aktivwehr und Altersabteilung- ins Feuerwehrgerätehaus Friedrichsthal eingeladen. Um 19:00 Uhr eröffnete Wehrführer Wilhelm die Versammlung und begrüßte die zahlreich erschienen Wehrangehörigen.
Ein besonderer Gruß galt dem 1.Beigeordneten der Stadt Friedrichsthal Herrn Helmut Donnevert, der in Vertretung von Herrn Bürgermeister Rolf Schultheiß an der Versammlung teilnahm und den Vertretern der Stadtratsfraktionen CDU –Frau Rauber- und SPD -Frau Hell

Wilhelm gab nach Bekanntgabe der Tagesordnung einen detaillierten Bericht über die Tätigkeit der Wehr im Jahre 2008  -s. Anlage-
Besonders erwähnte er hierbei einen Wohnhausbrand, bei dem ein Mitbürger leider zu Tode kam. Am 20.04.2008, 22:00 Uhr, wurde ein Gebäudebrand gemeldet der  sich als ein Vollbrand herausstellte. Der Hausbewohner konnte leider nur noch tot geborgen werden.
Bei diesem Einsatz wurden die Einsatzkräfte von einem Flash-Over überrascht der sehr schnell die Belastungsgrenzen der Einsatzkleidung aufzeigte. Seit Jahren sind Überjacken vorgeschrieben, die den Feuerwehrmann vor extremen Hitzebelastungen schützen sollen. Paradox ist, dass eine entsprechende Schutzhose noch nicht auf dem Markt war und erst jetzt sehr teuer erhältlich ist.
Diesen Missstand in der Schutzbekleidung soll jetzt in kürzester Zeit behoben werden indem alle Wehrmänner –frauen mit entsprechenden Schutzhosen ausgerüstet werden.

Weiterhin berichtete Wilhelm, dass im Jahre 2008 neben dem Todesopfer bei dem o.g. Hausbrand, noch 2 weitere Bürger bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen.
Diese Konfrontation mit dem Tode zeigte stets tiefe Spuren der Bestürzung bei den Einsatzkräften. Eine stete Nachbereitung der Einsätze mit Notfallseelsorgern war erforderlich, um diese seelische Last von den Einsatzkräften zu nehmen.

Nach dem Bericht des Wehrführers erfolgten noch die Berichte des Kassenführers und der Kassenprüfer mit Entlastung des Kassenführers.
Zum Kassenführer wurde wiederum Günter Caspary gewählt.

Anschließend richtete Helmut Donnevert in Vertretung von Herr Bürgermeister Rolf Schultheiß noch einige Grußworte an die Versammlung. D. freute sich über die Gesamtstärke der Wehr die hierdurch eine Garant für die Sicherheit der Bürger ist und betonte, dass der Stadtrat auch weiterhin –wie in der Vergangenheit- hinter der Wehr stehe. Den Rückgang in der Jugendwehr sah er auch als Auswirkung des demografischen Wandels, dem durch geeignete Maßnahmen entgegengetreten werden muss. Zudem beglückwünschte er noch den OBM Peter Bickelmann –LB Friedrichsthal- zu seiner Wahl zum stellv.Vorsitzenden des Feuerwehrlandesverbandes.

Brandinspekteur Reiner Schwarz begrüßte die Anwesenden und stellte fest, dass die Stadt Friedrichsthal eine funktionierende, disziplinierte Feuerwehr hat. In seinen Ausführungen beleuchtete er verschiedene Problembereich –Feuerschutzsteuer, digitaler Funk, integrierte Leitstelle.

H.Wagner

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Tag des Rauchmelders
bei der Friedrichsthaler Feuerwehr

14.03.2009

Es brennt öfter, als man denkt! Und dabei steigt das Gefahrenpotenzial für Brände im Privatbereich ständig an. Es kommt jährlich zu ca. 600 Toten durch Brände in Deutschland. 6.000 bis 10.000 Schwerverletzte mit bleibenden Schäden sind zu beklagen. Rauch ist Todesursache in vier von fünf Fällen. Jährlich kommt es zu über 600.000 Brandschäden und 70 % der Brände mit Todesopfern ereignen sich nachts zwischen 23 und 7 Uhr.

Was kann getan werden? Hierüber referierte Ehrenwehrführer Herbert Wagner fachkundig bei dem jüngst stattgefundenen Tag der Rauchmelder in der Feuerwache Bildstock vor zahlreich anwesendem interessiertem Publikum. Eines ist jetzt klar: „Rauchmelder sind Lebensretter!“

Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in der Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt den nötigen Vorsprung, sich und die Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren (Feuerwehrruf 112).

Der Landtagsabgeordnete Peter Gillo sprach in seinem Grußwort mit großer Bewunderung von dem ehrenamtlichen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren. Er warb dabei auch um die nötige öffentliche Anerkennung dieses unverzichtbaren Einsatzes. Dabei verdeutlichte er, dass es nicht angehe, wenn sauer erarbeitete Aufwandsentschädigungen und bescheidenste Jubiläumsgaben einer Steuer unterzogen werden sollen.

Bürgermeister Rolf Schultheis sorgte für Begeisterung bei den zahlreich anwesenden Gästen, indem er 10 Rauchmelder für eine Verlosung stiftete.

Mit Udo Hohlweck stand ein anerkannter ortsansässiger Fachmann in Sachen Brandschutz für Beratungsgespräche zur Verfügung. Er informierte umfassend über die Varianten von Feuerlöschern sowie über die möglichen Ausstattungen mit Rauch- und Brandmeldesystemen.

Dank eines reichhaltigen Kuchenbüfetts und leckeren Würsten vom Grill sowie den obligaten Getränken war die Grundlage geschaffen, dass aus einer Informationsveranstaltung zugleich ein unterhaltsamer Nachmittag werden konnte.

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Nest-Kinder besuchen Friedrichsthaler Löschbezirk
und sind jetzt „Feuer und Flamme“

27.02.2009

Am Freitag, dem 27. Februar 2009 besuchten die Erzieherinnen mit den Kindern der Betreuenden Grundschule „Das Nest“ e.V. das Feuerwehrgerätehaus in der Grubenstraße. Fachkundig wurden sie durch den stellv. Löschbezirksführer Peter Bickelmann sowie durch Markus Schmidt (Smiff) sowie Mathias Bollmann  und Tanja Altmeier mit allen technischen Details vertraut gemacht.

Begeistert zeigten sich die jungen Besucherinnen und Besucher, dass sie in die Führerhäuser aller Löschfahrzeuge steigen durften und so manchen Schalter bedienen konnten: Signalhörner, Lautsprecher, Sprechfunkgeräte... alles wurde getestet. Auch auf die Fahrzeuge kletterten die begeisterten kleinen Feuerwehrleute. Bei einer ersten Kleiderprobe zeigte sich, dass die Besucher noch ein paar Butterbrote verdauen müssen.

Auch der Schlauchturm, in dem die Feuerwehrschläuche zum Trocknen aufgehängt werden, wurde einer „Inspektion“ unterzogen. Für die Technik in der Meldezentrale zeigten die jungen Gäste großes Interesse.

Jedenfalls werden die Kinder so schnell nicht vergessen, dass man nach einem Anruf unter der „112“ stets mit unverzüglicher und kompetenter Hilfe im Brandfalle rechnen darf.    

 

                                                                                                           

 

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